2018 NYC II – Parks und Grün

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Central Park, New York City

Der südöstliche Bereich des Central Parks.

Im südöstlichen Bereich des Central Parks: Der Teich „The Pond“ mit der Gapstow Bridge. Im Hintergrund Gebäude der Midtown.

Ein Felsen im Central Park bei The Pond.

An vielen Stellen im Central Park kommt der natürliche felsige Untergrund zum Vorschein. Die Felsen laden zum Draufklettern ein. Das ist (meistens) sogar erlaubt, aber nicht immer ganz ungefährlich. Das vorangegangene Foto ist von dem Felsen aufgenommen – dieses Bild in entgegengesetzte Richtung von der Gapstow Bridge.

Die Gapstow Bridge.

Die Gapstow Bridge.

Bebauung am Südrand des Central Parks.

The Pond vom Ufer gesehen. Die Bebauung zeigt vorne die älteren Gebäude, die über Jahrzehnte den südlichen Abschluss des Parks visuell prägten. Erst in den letzten fünf Jahren sind die höher geschossenen Wolkenkratzer in der zweiten Reihe, die sich teilweise noch im Bau befinden, hinzugekommen.

Das Hampshire House und das Essex House.

Zwei der älteren Hochhäuser, die in früheren Zeiten den südlichen Rand des Central Parks visuell prägten. Beide Gebäude – das Hampshire House mit dem hochgezogenen Kupferdach und das Essex House – wurden 1931 fertiggestellt. Auf dem Essex House, das im Wesentlichen als Hotel genutzt wird, befand sich von Anbeginn das Gerüst mit dem Logo auf dem Dach. Umgeben sind die alten Gebäude von neuen Wolkenkratzern: links das 2014 fertiggestellte One57, rechts von Essex House der Central Park Tower und am rechten Bildrand das 220 Central Park South – die beiden letzteren noch im Bau.

Unter einer Unterführung im Central Park.

Lichtspiel unter einer Brücke.

111 West 57th Street, One57, Central Park Tower und 220 Central Park South.

Von links nach rechts: 111 West 57th Street (435 m bei Fertigstellung), One57 (306 m), Central Park Tower (472 m bei Fertigstellung), 220 Central Park South (290 m)

432 Park Avenue.

Mit dem 2015 fertiggestellten 432 Park Avenue (das schlanke, hohe Gebäude) fing der neue Boom mit dünnen, „superhohen“ Wolkenkratzer über 400 m Höhe in New York an. Inzwischen sind weitere Gebäude mit ähnlichen Abmessungen in Planung und im Bau.

Native meadow.

Pscht! Eine eingeborene Wiese ist im Werden.

Kakteen im Central Park.

Selbst Kakteen bekommt man in den Felsspalten zu Gesicht, allerdings nur in besonders geschützten Bereichen.

Pflanzen in Felsspalten im Central Park.

Die Felsen, die in unterschiedlichen Größen und Höhen zum Vorschein kommen, geben dem Central Park einen besonderen Charakter.

Flacher Felsen im Central Park.

Auf diesem flachen felsigen Grund sind zwei unterschiedlich ausgerichtete Strukturen zu erkennen: quer zur Blickrichtung flussartige Gefüge, die vor ungefähr 450 Millionen Jahren durch Erhitzung und Verformung von Sedimentgestein (Schiefer) entstanden sind und in Blickrichtung Riefen, die vor etwa 18.000 Jahren von Gletschern während der letzten Eiszeit in den Fels geschliffen wurden.

Noch mehr Pflanzen in Felsspalten im Central Park.

Leben in den Spalten der Felsen.

Gleditschien im Central Park.

Gleditschien werden in den amerikanischen Großstädten gern an Straßenrändern und in Parks angepflanzt.

A Squirrel in Central Park.

Eine neugierige Grauhörnchen-Dame.

Ein Grauhörnchen im Central Park.

Furchtlos und immer auf der Suche nach etwas Essbarem.

Grauhörnchen mit gefundener Eichel.

Beim Raspeln einer lecker fermentierten Eichel vom Vorjahr lässt sich das Tier selbst von der Kamera nicht stören.

Umpire Rock im Central Park.

Im Hintergrund der Umpire Rock, auch Rat Rock genannt.

Felsspalte im Umpire Rock.

Detail vom Umpire Rock.

Umpire Rock mit den Wolkenkratzern südlich vom Central Park.

Der Umpire Rock liegt im südwestlichen Bereich des Central Parks.

Spuren der Eiszeit im Umpire Rock.

Auch diese wellenförmigen Strukturen wurden von Geröllmassen unter den sich langsam bewegenden Gletschern der letzten Eiszeit in den Fels graviert.

Der Rat Rock.

Der zerklüftete Umpire Rock trägt den Alternativnamen Rat Rock, weil sich hier in früheren Zeiten nachts Ratten tummelten, die tagsüber in den Spalten und Hohlräumen Unterschlupf fanden.

Detail einer Brücke im Central Park.

Eine der vielen Brücken im Central Park.

In der unteren westlichen Ecke des Central Parks.

In der unteren westlichen Ecke des Central Parks.

In den „Hamptons“: Sagg Swamp Preserve, The Dan Flavin Art Institute, Pollock-Krasner House.

Anzeihetafel in der Penn Station

Fahrkartenkauf in der Penn Station für eine Tour in den Osten Long Islands.

In Bridgehampton.

In Bridgehampton in der Corwith Avenue auf dem Fußweg vom Bahnhof zum Sagg Swamp Nature Preserve.

Haus in Bridgehampton

Schnuckelige Häuser am Wegesrand.

Garten mit Zaun in Bridgehampton

Irgendwo auf dem Weg.

Sagaponack Road

Zu Fuß auf der Sagaponack Road.

Informationstafel am Sagg Swamp Preserve.

Informationstafel am einzigen Eingang zum Sagg Swamp Preserve.

Eingang zum Sagg Swamp Preserve

Das Sagg Swamp Preserve ist ein kleines sumpfiges Naturreservat. In den vergangenen Jahrhunderten (vom späten 17. bis in das frühe 19. Jh.) wurde das Gebiet punktuell auch wirtschaftlich genutzt: An den Bächen wurden Mahl- und Walkmühlen und sogar eine Brauerei betrieben. Mit dem Beginn des Industriezeitalters wurden diese Betriebe schrittweise eingestellt und das Gebiet wandelte sich in das Sumpfland von früher zurück. Seit 1970 steht es unter Naturschutz. Der Sumpf ist Bestandteil des Long Pond Greenbelts, der sich vom Atlantik im Süden bis Sag Harbor in nördliche Richtung erstreckt.

In Sagg Swamp Preserve.

In Sagg Swamp Preserve.

In Sagg Swamp Preserve.

In Sagg Swamp Preserve.

In Sagg Swamp Preserve.

Holzsteg im Sagg Swamp Preserve.

Über die Sümpfe führen Holzstege.

Ein Bach im Sagg Swamp Preserve.

Frisches Frühlingsgrün: Insgesamt, so kann man sagen, liegt die Entwicklung des Grüns um etwa zwei Wochen gegenüber der in Norddeutschland zurück.

Eastern box turtle in Sagg Swamp Preserve.

Ein männliches Exemplar der Eastern box turtle, (Terrapene carolina carolina), auf deutsch „Carolina-Dosenschildkröte“, in freier Wildbahn.

In Sagg Swamp Preserve.

In Sagg Swamp Preserve.

Auf der Sagaponack Road.

Rückweg auf der Sagaponack Road.

Faltrasen auf LKW.

Faltrasen-Transport.

Gebäude des Dan Flavin Art Institutes.

Dieses Gebäude in Bridgehampton wurde 1908 als Feuerwehrhaus gebaut und 1924 in eine Kirche umgewandelt. Eine Baptistengemeinde nutzte sie bis Mitte der 1970er Jahre. Seit 1983 befindet sich das Dan Flavin Art Institute in dem Haus, das von der Dia Art Foundation betrieben wird. Flavin besaß wenige Kilometer entfernt ein Haus und wirkte an der Umgestaltung mit. Im Erdgeschoss werden wechselnde Ausstellungen präsentiert und im Obergeschoss befindet sich eine Dauerinstallation von Dan Flavin, die der Künstler selbst installiert hat.

Eingang des Dan Flavin Art Institutes.

Die beiden großen Türen in der Fassade zur Straße sind Zeugen der ursprünglichen Nutzung als Feuerwehrhaus.

Im Dan Flavin Art Institute.

Im Obergeschoss.

Neonröhren einer Installation von Dan Flavin.

Neonröhren in der Installation von Dan Flavin.

Kreuz der früheren Baptisten-Kirche.

Im Hinterzimmer des Obergeschosses ein Relikt aus der Nutzungszeit als Kirche.

Bahnübergang in East Hampton.

Bahnübergang in East Hampton.

Atelier von Jackson Pollock.

Das Atelier von Jackson Pollock und Lee Krasner beim Pollock-Krasner House im dünn besiedelten Stadtteil Springs, im Norden von East Hampton.

Atelier von Jackson Pollock.

Von 1946 bis zu seinem Tod 1956 nutzte Pollock die ehemalige Scheune als Atelier.

Im Pollock-Krasner House

Nach dem Tod von Lee Krasner wurde der Atelierboden aus der Zeit von Pollock wieder freigelegt.

Der Boden von Jackson Pollocks Atelier.

Pollocks Atelier darf mit Museumspuschen betreten werden.

Im Pollock-Krasner House

Bindemittel und Pigmente.

Im Pollock-Krasner House

Diese Audioanlage im Pollock-Krasner House stammt sicherlich nicht aus Pollocks Zeit, sondern wurde wahrscheinlich von Lee Krasner später angeschafft.

Im Pollock-Krasner House

In der Küche vom Pollock-Krasner House.

Hinter dem Pollock-Krasner House.

Bei Pollock und Krasner hinterm Haus. Das Gewässer im Hintergrund ist Ausläufer einer Lagune mit direkter Verbindung zum Atlantik.

Auf dem Fort Pond Boulevard.

Fußweg entlang des Fort Pond Boulevards.

In der Springs Tavern in Easthampton.

In der Springs Tavern, am nordwestlichen Ende des Fort Pond Boulevards hängen Fotos und historische Dokumente mit Bezug auf diesen Ort an den Wänden. Auch Reproduktionen von Werken der Künstler Jackson Pollock und Willem de Kooning sind dort zu finden. Während seiner letzten zehn Lebensjahre war Pollock Stammgast in dem damaligen Lokal an diesem Ort. Zwischen den Memorabilien läuft auf dem Fernsehmonitor das Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool. Madrid gewann.

Hinweisschild an der Bahnstation von Easthampton

Abends am Bahnhof von East Hampton. Es geht nach links. Der Hinweis in Deutschland „Bitte achten Sie beim Einsteigen auf die Lücke zwischen Zug und Bahnsteigkante“ lautet in New York kurz „Watch the gap“.

Ein Zug der Long Island Railroad.

Ein Zug der Long Island Railroad, der uns zurück zur Penn Station bringt.

George Washington Bridge, The Little Red Lighthouse, Spuyten Duyvil Swing Bridge, Inwood Hill Park.

Zubringer und Abfahrt der George Washington Bridge.

Zubringer und Abfahrt der George Washington Bridge über den Hudson River im Norden Manhattans.

Die George Washington Bridge.

Die 1931 eröffnete George Washington Bridge leitet vierzehn Fahrspuren in zwei Etagen von Manhattan nach New Jersey über den Hudson River. Ursprünglich sah die Brücke sehr viel eleganter aus, denn die zweite, untere Etage wurde erst ab 1959 nachträglich hinzugefügt und die Netze, die offenbar suizidwillige Fußgänger von ihrem Vorhaben abhalten sollen, gab es früher auch nicht.

Blick von der George Washington Bridge nach unten.

Parallel zum Ufer des Hudson Rivers verläuft eine breite Verkehrsader, gebildet vom vielspurigen Henry Hudson Parkway, den Zubringern auf die George Washington Bridge, dem Riverside Drive und der Amtrak-Bahnstrecke. Quer zu diesem Verkehrsbündel verläuft der Haven Park Underpass – ein Fußweg im Zickzack-Kurs vom oberen Plateau herunter zum Fluß. Ortsfremden ist es nahezu unmöglich, ihn zu finden. Erst intensives Studium von Google-Maps im Vorfeld der Tour brachte ihn zutage. In diesem Foto (geknipst von der George Washington Bridge) ist ein kleiner Abschnitt zu sehen. Der von links oben kommende Haven Park Underpass mündet rechts oben aus dem Gebüsch auf den Riverside Drive und verschwindet dann links unten in der Unterführung.

Beginn des Haven Park Underpasses.

Beginn des Haven Park Underpasses am höher liegenden Plateau.

Unter dem Henry Hudson Parkway.

Unter dem Henry Hudson Parkway.

Unterführung unter dem Henry Hudson Parkway.

Unterführung weiterer Spuren des Henry Hudson Parkways.

Weg am Hudson River.

Wieder am Tageslicht. Ich liebe solche anscheinend in Vergessenheit geratenen Wege, die sich die Natur zurück erobert.

The little lighthouse.

Dieser kleine Leuchtturm sorgte in früheren Zeiten dafür, dass die Schiffe auf dem Hudson River die richtige Kurve kriegten. Ursprünglich stand der Leuchtturm auf Sandy Hook, eine Halbinsel, die von New Jersey aus in die Lower New York Bay ragt. 1921 wurde er modernisiert und an den jetzigen Standort gebracht.

Am Fort Tryon Park.

Am Hudson River Greenway mit Blick aud die steile Böschung hinauf zum Fort Tryon Park.

Alte Treppe am Hudson River Greenway.

Eine verfallene Treppe am Hudson River Greenway, die nach unten, aber nirgendwo mehr hinführt.

Baseballspiel am Inwood Hill Park.

Am Fuß des Inwood Hill Parks wird Baseball gespielt.

Die Spuyten Duyvil Swing Bridge.

Im Vordergrund der Hudson River, in den rechts hinter der steinigen Böschung der Spuyten Duyvil Creek mündet. Im Mündungsbereich kreuzt die stählerne Spuyten Duyvil Swing Bridge den Spuyten Duyvil Creek. Auf dem Foto ist die Brücke wegen Wartungsarbeiten geöffnet. Hinter ihr liegt das Quartier („Neighborhood“) Spuyten Duyvil, eine Sektion des Neighborhoods Riverdale im Bezirk The Bronx. Über die Brücke fahren Amtrak-Züge aus Richtung Norden kommend nach Manhattan bis zur Penn Station.

Kaputte Lampe im Inwood Hill Park.

Dieser Lampenschirm am Rande des Inwood Hill Parks hat das Handtuch geworfen.

Urwald im Inwood Hill Park.

Im Inwood Hill Park sind die letzten Reste des ursprünglichen, nicht von Menschhand bearbeiteten Waldes auf Manhattan zu finden.

Schmaler Pfad im Inwood Hill Park.

Neben einigen bequemen Fußwegen durch den Park gibt es schmale Pfade, auf denen auch Kletterkünste gefragt sind.

Baumstämme im Inwood Hill Park.

Der Inwood Hill Park umschließt einen langgezogenen Bergrücken mit steilen, felsigen Abschnitten auf der Ostseite. Hier der Blick vom Hang der Ostseite in den Wald, dessen Bäume wesentlich tiefer stehen.

Am Osthand des Inwood Hill Parks.

Am Osthang des Bergrückens.

Gesteinsbrocken im Inwood Hill Park.

Die Spalten und Hohlräumen zwischen den Gesteinsbrocken wurden in früheren Jahrhunderten von amerikanischen Ureinwohner als Lagerstätten genutzt.

Felsen im Inwood Hill Park.

Felsen im Inwood Hill Park.

Merkwürdige Pilze im Inwood Hill Park.

Eigenartige Pilze wachsen aus dem modernden Holz toter Bäume.

Felsen im Inwood Hill Park.

Gletschertopf im Inwood Hill Park.

Der Gletschertopf im südlichen Bereich des Inwood Hill Parks.

Der Spuyten Duyvil Creeks mit dem Logo der Columbia University.

Auf der Nordseite des Spuyten Duyvil Creeks schmückt das Logo der Columbia University den Felsen.

Die Henry Hudson Bridge über den Spuyten Duyvil Creek.

Parallel zur Spuyten Duyvil Swing Bridge für die Eisenbahn leitet die 1938 fertiggestellte Henry Hudson Bridge den Autoverkehr über den Spuyten Duyvil Creek. Im Hintergrund ist ein kleines Betriebsgebäude der Swing Bridge zu sehen.

Ein Amtrak-Zug am Nordufer des Spuyten Duyvil Creeks.

Ein Amtrak-Zug am Nordufer des Spuyten Duyvil Creeks.

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