2020 Bubendey-Ufer

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November 2020

Brücken vom Containerterminal Tollerort

Brücken vom Containerterminal Tollerort. Im Vordergrund eine Kaizunge des Werftgeländes von Blohm & Voss.

Elbufer von Othmarschen

Blick elbabwärts auf das Elbufer bei Othmarschen.

Parkhöft

Das Gelände am Parkhöft, am östlichen Ende des Landstreifens zwischen Bubendeyufer und Petroleumhafen, hat sich die Natur erobert. Zwischen den Bäumen steht der rot-weiß-gestreifte Leuchtturm Oberfeuer Bubendey-Ufer. Zusammen mit dem Unterfeuer Bubendey-Ufer bildet er eine Richtfeuerlinie für elbaufwärts fahrende Schiffe. Rechts ein Radarturm zur Überwachung des Hafenverkehrs.

Containerbrücken am Burchardkai

Blick in den Waltershofer Hafen, auf die Containerbrücken am Burchardkai.

Pappeln am Bubendeyufer

Die Pappel-Allee am Bubendeyufer wurde bereits in den 1920er-Jahren nach Fertigstellung des Petroleumhafens gepflanzt. Ein reicher Hamburger Geschäftsmann soll sie gespendet haben, weil er vom anderen Elbufer aus die Mineralöltanks des Petroleumhafens nicht mehr sehen wollte.

Leuchtturm Unterfeuer Bubendey-Ufer

In der Nähe des Anlegers Bubendey-Ufer steht zwischen den Pappeln der Leuchtturm Unterfeuer Bubendey-Ufer. In diesem Bereich ist die Flutschutzwand, die sich ursprünglich zwischen den Pappelreihen befand, im Sommer 2020 um einige Meter ins Land versetzt worden.

Unterfeuer Bubendey-Ufer

Das Unterfeuer Bubendey-Ufer von hinten.

hinter der Flutschutzwand am Bubendeyweg

Schneidiger Schatten hinter der Flutschutzwand am Bubendeyweg.

gelbes Laub am Bubendeyufer

Blick nach oben, aus dem Schatten der Flutschutzwand.

Gesprühtes an der Flutschutzwand

Alltagspoesie.

Bäume am Bubendeyufer

Pappeln und andere Bäume mit herbstlich-schütterem Laub am Bubendeyufer.

Freihafenzaun und Flutschutzwand

Auf der anderen – sonnigen – Seite der Mauer: Der Bubendeyweg zwischen dem ehemaligen Freihafenzaun und der Flutschutzwand.

Bubendeyweg aus der Froschperspektive

Der Weg aus Kaninchenperspektive.

zuwachsender Bubendeyweg

Im östlichen Bereich wächst der Bubendeyweg langsam zu.

Baumkronen von Pappeln am Bubendeyweg

Die Pappeln auf beiden Seiten des Bubendeywegs werden durch Beschnitt in Form gehalten.

Pappeln am Freihafenzaun

Ein paar Schritte durch den löchrig gewordenen ehemaligen Freihafenzaun in das Gelände, auf dem bis vor etwa zehn Jahren Mineralöltanks verschiedener Firmen standen.

Containerbrücken am Burchardkai und am Predöhlkai

Blick nach Osten in Richtung Waltershofer Hafen: Über dem Wildwuchs sind die Containerbrücken am Burchardkai (links) und am Predöhlkai (rechts) zu sehen.

Containerbrücken von Liebherr

Diese Containerbrücken von Liebherr wurden im Frühjahr 2020 aufgestellt. Sie wurden in Irland vorproduziert, am Containerterminal in Bremerhaven montiert und dann per Ponton nach Hamburg gebracht. Die Containerbrücken sind in der Lage, Großcontainerschiffe mit bis zu 24 Containerreihen nebeneinander abzufertigen, also auch die Schiffe der HMM Megamax-Klasse, die zur Zeit größten der Welt. Die maximale Hubhöhe beträgt etwa 70 Meter.

Containerbrücken (Detail)

Die vertikalen Bauelemente der Krane sind zur Landseite geneigt und bilden auf diese Weise ein Gegengewicht zu den besonders langen Auslegern und deren Last auf der Wasserseite.

Laubholzmisteln in einem Baum

In mehreren Bäumen auf dem Gelände des ehemaligen Tanklagers wachsen Laubholzmisteln.

Leuchtfeuer Bubendey-Ufer

Das Leuchtfeuer Bubendey-Ufer an der Einfahrt zum Parkhafen. Zwischen dem Feuer und dem Hang im Hintergrund fließt die Elbe.

Knick im Bubendeyweg

Im mittleren Knick des Bubendeywegs. Die Leiter über die Flutschutzwand führt zum Leuchtfeuer Bubendey-Ufer.

Freihafenzaun mit Herbstlaub

Der alte Freihafenzaun mit Herbstlaub.

besprühte Flutschutzwand

Die Flutschutzwand lädt zum Sprayen ein. Im Hintergrund farbige Container auf einem Schiff am Burchardkai.

östlicher Knick im Bubendeyweg

Der östliche Knick im Bubendeyweg, kurz vor dem Parkhöft.

Containerbrücken im Gegenlicht.

Die Brücken in etwa 200 Metern Entfernung vom Parkhöft gesehen, aber räumlich getrennt durch die Einfahrt zum Petroleumhafen.

Pflanze mit rotem Herbstlaub.

Vor der Spundwand am Petroleumhafen.

Petroleumfafen mit Mineralöltanks von Bomin

Blick zum westlichen Ende des Petroleumhafens. Dort stehen noch einige Mineralöltanks mit Bunkeröl, die der Firma Bomin, einer Tochtergesellschaft von Marquard & Bahls, gehören. Bomin ging 2012 aus dem 1976 gegründeten deutsch-russischen Joint-Venture Bominflot Bunkergesellschaft hervor, die ihren Namen der Bochumer Mineralölgesellschaft verdankt.

Mündung des Petroleumhafens in den Parkhafen.

Der Ausgang des Petroleumhafens in den Parkhafen.

Tor im Zaun auf der Flutschutzwand.

Durchgang zum Parkhöft.

Zwei große Containerschiffe.

Die beiden Containerschiffe am Burchardkai – vorne die HMM Gdańsk und dahinter die HMM Dublin – gehören zur Megamax-Klasse der Reederei Hyundai Merchant Marine. Gemessen an der Ladekapazität sind das die derzeit weltweit größten Containerschiffe. Unter und über Deck lassen sich sowohl längs, als auch querschiff bis zu 24 der großen 40-Fuß-Container unterbringen. In der Höhe können ebenfalls bis zu 24 Container gestapelt werden.

Die Spitze des Oberfeuers Bubendey-Ufer zwischen Baumkronen.

Das Oberfeuer Bubendey-Ufer.

Containerbrücken im Gegenlicht vom Parkhöft gesehen

Das Parkhöft im östlichen Ende des Landstreifens ist von Grün überwachsen. Bis 1981 stand in diesem Bereich das Gebäude der Feuerwache für den Petroleumhafen.

ein rotes Festmacherboot

Ein Festmacherboot auf dem Weg in den Waltershofer Hafen.

Containerschiff HMM Copenhagen von vorne

Am Terminal Burchardkai werden Containerschiffe be- und entladen.

Kaimauer am Parkhöft

Die Kaimauer am Parkhöft.

Schiffe am Predöhlkai

Blick vom Parkhöft auf den Predöhlkai mit den Anlagen des Containerterminals Eurogate.

Schiffe am Burchardkai

Im Dickicht am Parkhöft.

Fuß des Oberfeuers Bubendey-Ufer

Am Fuß des Oberfeuers Bubendey-Ufer.

Kaimauer am Parkhöft

Dieses bei Niedrigwasser aufgenommene Foto am Parkhöft vermittelt einen Eindruck von den Wassermassen, die sich in der Elbe stauen können: Die Kaimauer ragt etwa acht Meter über den Niedrigwasserpegel, ist aber trotzdem nicht gefeit gegen besonders hoche Sturmfluten, wie sie alle paar Jahre vorkommen. Bemerkenswert, dass die mächtigen Steinblöcke der fast senkrecht stehenden Wand seit über 100 Jahren auf einer Gründung aus Holzpfählen und Holzschwellen liegen.

Sandstrand am Parkhöft

Dieser kleine „Sandstrand“ (im vorangegangenen Foto rechts unten) liegt bei normalem Hochwasser etwa dreieinhalb Meter unter dem Wasserspiegel.

Watt am Parkhöft

Bei tiefstem Niedrigwasser taucht eine kleine Wattfläche auf.

herbstlich gefärbtes Laub

Herbstfarben am Bubendeyufer.

wild wachsender Baum am Bubendeyufer

Am Bubendeyufer gedeihen nicht nur die als Allee gepflanzten und gepflegten Pappeln, sondern auch einige wild wachsende Bäume.

Elbstrand bei Othmarschen mir dem Alten Schweden

Blick über die Elbe, auf den Elbstrand bei Othmarschen. Dort liegt der 217 Tonnen schwere „Alte Schwede“, der älteste Großfindling Deutschlands. Er wurde 1999 beim Ausbaggern der Fahrrinne am Elbgrund gefunden. Da er mit üblichen Mitteln nicht zu entfernen war, hob ihn ein Schwimmkran an und setzte ihn auf das naheliegende Ufer. Geologische Untersuchungen ergaben, dass der Stein in der Elster-Eiszeit vor mehr als 320.000 Jahren aus Südschweden hierhin gelangt ist.

Ein Massengutfrachter auf der Elbe.

Der Massengutfrachter Cardinal fährt unbeladen in Richtung Hamburger Hafen.

Der Massengutfrachter Cardinal von der Seite.

Das 2004 vom Stapel gelaufene Schiff ist auf dem Weg zum Hansaport, südlich der Köhlbrandbrücke.

Der Bug des Massengutfrachters Cardinal.

Kommt das Kühlwasser aus der Ankerklüse?

Relikte früherer Anleger am Bubendeyufer

In der Böschung des Bubendeyufers zur Elbe finden sich spärliche Relikte früherer Anleger. Noch in den 1960er-Jahren legten am Bubendeyufer große Tanker an, für die der Petroleumhafen zu klein geworden war. [HA 1962-10-26]

Pfad zwischen Flutschutzwand und Böschung

Impression vom Pfad zwischen Flutschutzwand und Böschung.

Pfad zwischen Flutschutzwand und Böschung

Der Herbstwind bläst durch das Gestrüpp.

ein alter Poller im Gebüsch

Ein alter Poller an der Böschung zur Elbe.

Elbe mit Fähranleger

Blick elbabwärts auf den Anleger Bubendey-Ufer.

Fähranleger Bubendey-Ufer vom Ufer gesehen

Der Fähranleger Bubendey-Ufer. Am Wochenende steigt man hier oft als einziger ein und aus.

Bäume am Bubendeyufer in der Abenddämmerung.

Abfahrt vom Fähranleger. Rechts das Unterfeuer Bubendey-Ufer und im Hintergrund das Tanklager von Bomin.

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